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Das
Spandauer Jugendprojekt Stark
ohne Gewalt setzt sich für eine
gewaltfreie, von Respekt, Toleranz und Anerkennung geprägte
Gesellschaft ein. Um dieses Ziel erfolgreich und nachhaltig zu
erreichen, setzt Stark ohne
Gewalt seine präventive Arbeit
u.a. in der Institution Schule an.
Stark
ohne Gewalt wurde 2007 gegründet
und ist seit 2009 ein Modellprojekt im rahmen des Programms Soziale
Stadt. Gemeinsam mit den
Präventionsbeauftragten des Abschnitts 21 der Berliner Polizei hat
Stark ohne Gewalt
zunächst Antigewaltveranstaltungen für Spandauer Oberschulen
angeboten. Um Nachhaltigkeit zu erzielen, sollte diese Arbeit jedoch
möglichst früh ansetzen. Der auf wissenschaftlichen Erkenntnissen
basierte Ansatz bezieht sowohl Lehrkräfte als auch Schüler/innen
und Eltern mit ein.
Wesentliches
Ziel der Schülerveranstaltungen ist Gewaltprävention durch
Aufklärung und Wissensvermittlung. In altersgerechten
(Rollen-)spielen werden u.a. jugendtypische Delikte besprochen und
sinnvolles Hilfeverhalten in Gewaltsituationen geübt. Die
Veranstaltungen sollen den Kindern und Jugendlichen neben
Wissensvermittlung auch Spaß bieten. Wenn die Schüler/innen mit
Spaß und Freude bei der Sache sind, sind sie motiviert, sich
einzubringen und sich dem Thema zu öffnen.
Mit
Hilfe einer Spende des Rotary
Clubs Berlin-Alexanderplatz
konnte Stark ohne Gewalt
sein Angebot erweitern und ein Präventionscurriculum für die
Grundschule entwickeln, das weit über herkömmliche
Präventionsprogramme hinaus geht.
Pate
im Club: Thomas Eggensperger 
Mehr
Informationen zur Arbeit von
Stark ohne Gewalt unter
www.stark-ohne-gewalt.com. |